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Friday, September 7, 2012

Weltkarte - Die Welt aus Deutscher Sicht

Eine Welt aus der Sicht der Deutschen. Momentan geht eine Weltkarte der Vorurteile, aus Sicht der Deutschen, im Internet herum. Die Herkunft ist der Künstler Frank Höhne von gestalten.com.

Wir mit Bayern sehen die Welt (angeblich) wie folgt. In der Schweiz ist unser Geld. Unsere Steuern in Europa. In Russland leben Frauen mit Milliardären und Frauen mit Bärten. Skandinavien ist Ikea. Grönland im hohen Norden schmilzt. USA ist Facebook, Kolumbien und Latian-Amerika ein Drogengebiet. Rinder mit Blähungen leben in Argentinien und Brasilien, Margot Honecker lebt in Chile. Probleme gibt es im Nahen Osten, die Türkei ist Neukölln ohne Deutschland und Afrika hat ein riesen Problem. Südasien ist Papas Urlaubsgebiet, Piraten leben in den Philippinen und Indonesien, Ich bin ein Star ist Australien und die Hobbits leben in Neuseeland.

Ist das auch ihre Sicht der Dinge?

Zum Vergrößern bitte anklicken.

Monday, August 20, 2012

Europakarte der Bonität der Länder im Detail

Die amerikanischen Unternehmen S&P, Moodys und Fitch helfen auch weiterhin fleißig den Euro so niedrig wie es nur geht zu halten und Stufen einzelne Länder, vor allen in Europa, gerne mal wieder ab. So hat Griechenland eine Bonität von CCC was eine Stufe von Pleitestatus einzustufen ist. Andere Länder mit geringer Bonität folgen erst mit B (Bosnien-Herzegowina, Ukraine, Moldawien und Weißrussland. Für diese Länder ist es sehr schwer und sehr teuer überhaupt Kredite auf zu nehmen sollten diese meinen weitere Schulden zu produzieren.


Bonitätsrating Europa: Moody's stuft Italien herab
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Bonitätsrating Europa: Moody's stuft Italien herab

Europakarte der Jugendarbeitslosigkeit

Sehr erschreckend ist die Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Nur in den Niederlanden, Deutschland und Österreich ist die Arbeitslosenquote unter 10 Prozent. Besonders dramatisch, mit über 40% der Jugendliche, ist die Lage in Spanien. Knapp dahinter folgen Länder wie Griechenland, Slowakei und Lettland.


Jugendarbeitslosigkeit in Europa
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Jugendarbeitslosigkeit in Europa



Wednesday, August 8, 2012

Alle Massenmörder in den USA seit 1982

Eine traurige interaktive Karte hat Mother Jones für die USA realisiert. Im Guide der Massenmörder sieht man zahlreiche Amokläufe seit 1982. Dabei lässt sich eigentlich keine Region der USA ausschließen. Ein Klick in die Karte genügt dabei um umfassende Informationen zum Tatort abzurufen.


Zwei Statiken dazu zeigen auch die Problematik warum solche Menschen ihre Ziel erreichen können. Mit Abstand hatte der Täter ganz legal seine Waffen im Besitz und die meisten Menschen wurden  mit halbautomatischen Handwaffen ermordet, die man in ganz normalen Supermärkten einfach so kaufen kann. Wahnsinn!




Link: http://www.motherjones.com/politics/2012/07/mass-shootings-map

Friday, June 8, 2012

Das Schleckerimperium und seine Filalschließungen 2012

So schnell verschwindet eine Marke und tausende Filialen in Deutschland. Auf einer Landkarte sehen Sie die Anzahl der Filialschließungen bei Schlecker in Deutschland seit Anfang des Jahres. 460 Filialen mussten in NRW und alleine in Berlin gab es 77 Geschäfte der Firma Schlecker schließen.

Schlecker-Kinder fordern 176 Millionen Euro
StepMap Schlecker-Kinder fordern 176 Millionen Euro
Zum Vergleich diese Deutschlandkarte, die das ganze Schleckerimperium vor der Insolvenz zeigt. Wenn man die Anzahl der Schließungen aus der ersten Karte überträgt sieht man, dass kaum noch eine Filiale übrig geblieben ist. Seit Coop, was in den 80iger Jahren auch pleite gegangen ist und tausende Filialen besaß, dürfte sich das wie damals auch auf viele Innenstädte und Zentren in Deutschland bemerkbar machen.


Wednesday, June 6, 2012

Google Maps für Android bald auch Offline möglich

Und wenn das Handynetz wieder streikt. Mit dem Andorid-Handy kann man bald auch Google Maps offline nutzen, sofern man die Karten vorher heruntergeladen hat. Praktisch im Wald oder in Gebiete wo kein Handynetz möglich ist.

Quelle: http://mashable.com/2012/06/06/meet-the-future-of-google-maps/

Friday, June 1, 2012

Apple ersetzt Google Maps auf iPhone und iPad mit einem eigenen Kartendienst

Laut Spekulationen aus den USA soll Apple mit dem bald kommenden iOS 6 für iPhone und iPad Google Maps mit einen eigenen Kartendienst ersetzen. Google Maps würde so nur noch als App wie Google Earth existieren.

Dieser Kartendienst und so deuten die Bilder von BGR, einem Blog der anscheinend exklusives Material Besitz, von Apple bietet einen klassische Suchfunktion, ein Adressbuch, einen Routenplaner (was sicherlich auch ein Naviprogramm ist) und 3D-Luftbilder an. Laut CNET unterstützt dieser Kartendienst eine Sprachausgabe. Weitere Details und eine Demo dürfte am 11. Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC bekannt gegeben werden. Die Screenshots die im Umlauf sind, sind alles Manipulationen und zeigen Nokia Maps.

Alle Screenshots von BGR waren Fakes. Wie Apples Kartendienst aussieht weiß noch keiner.






The next dimension of Google Maps - Bekommt Google Maps eine echte 3D-Weltkarte?

Wilde Spekulationen kursieren im Netz. Google mischt mal wieder die Landkarten und Luftbilder auf und kündigt in den USA eine neue Dimension von Google Maps an.

Mit San Francisco kündigte Google immer schon neue Google Maps Funktionen an.

Google hat für die USA eine neue Dimension für Google Maps für den 6. Juni angekündigt. Was das genau bedeutet weiß keiner und so raten die Amerikaner fleißig die dollsten Dinge.

Es wird vor allen spekuliert und das Vorschaubild für dieses "Event" zeigt es, das Google Maps eine neue 3D-Ansicht bekommt. Ob und in wie weit dies eine neue Dimension ist, darf abgewartet werden. Sicherlich würde eine echte 3D-Weltkarte mit einem umfangreichen 3D-Geländemodell und gestochen scharfen Satellitenbildern wie vielleicht von GeoEye-1, sehr nett sein, aber soll das etwa schon eine neue Dimension sein? Wir dürfen gespannt sein.

Europakarte der Arbeitslosigkeit (Dezember, 2011)

Arbeitslosigkeit ist in Zeiten wo Staaten die Rechnung für die Jahrzehntelange Verschuldung bezahlen und immer unflexibler werden, Geld zu investieren.  So ist die Arbeitslosgigkeit in Spanien, Griechenland, Kroatien, Slowakei und den kleinen baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen unangenehm hoch. In Andalusien ist mehr als jeder vierte Mensch der arbeiten könnte arbeitslos.

Zum Vergrößern bitte anklicken.


Quelle: Wikipedia

Tuesday, May 29, 2012

Die Erdbebenserie in Italien im Detail

Seit dem 19. Mai wackelt in Norditalien, in einem ganz speziellen Region südlich des Po bei Modena, Bologna, Ferrara und Mantova die Erde. Häuser, Kirchen und historische Gebäude wurden zerstört und auch einige Menschen sind gestorben. Die Erdbeben sind zwischen Magnitude 4.2 und 6.0. Dabei bewegt sich die Erdbebenzonen mit wenigen Ausnahmen von der Adria in Richtung Parma, in Landesinnere und weiterhin in der Po-Ebene.

Quelle: USGS

Nur selten wackelt die Erde in der Po-Ebene. Normalerweise entstehen in den italienischen Bergen, egal ob Alpen oder in den Apennin, diverse Erdbeben, wie man dies in der folgenden Italienkarte, die Erdbeben seit 1990 zeigt, sehen kann.

Quelle: USGS

Saturday, May 26, 2012

Verschleuderte das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Kartendaten an Google?

Ende 2011 gab es auf Google Maps ein großer Kartenupdate der Superlative. So konnte man auf einmal sämtliche kleinen und großen Straßen für Deutschland in den Karten von Google Maps erkennen. Ab diesen Zeitpunkt konnte man ernsthaft von geeigneten Daten für die Fußgängernavigation sprechen was vorher nicht die Rede war. Sogar Feldwege und kleinere Schleichwege sind in den Karten auf einmal zu sehen. Auch die Topographie, sprich das gesamten Kartenbild, wurde deutlich verbessert. Wo ein Wald ist kann man auf den Karten diesen Wald in seiner ganzen Pracht auch tatsächlich erkennen. Vorher war das nicht so deutlich zu erkennen und man begnügte sich mit den "einfachen" Daten von Naviherstellern, die sich mit Dingen abseits der Straße nicht ernsthaft beschäftigt haben. Wer braucht schon Feldwege während der Autofahrt? Auch Luftbilder sind hier neu hinzugekommen, was Google besonders gebraucht hat. Viele Luftbilder auf Google Maps waren schon über 10 Jahre alt.

Die Daten und Bild kamen vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie und das ist scheinbar nicht ganz fair im Gegensatz zur Google Konkurrenz abgelaufen. Diese Behörde ist die einzige Behörde in Deutschland die flächendeckend ab einem Maßstab von 1:100.000 topographische Kartendaten besitzt. Und hier hat man ein großes Datenpaket für Google Maps zusammen mit Luftbildern für ein paar Euro zusammengestellt.

Mitbewerber wie Eurocities (Stadtplandienst) und das norwegische Blom werfen dem Bundesamt jetzt vor, es habe die Daten verramscht und so rund 800 Millionen Euro verschenkt. 

Der Grund liegt darin, dass Google Maps die Daten der Behörde allen Benutzern der Google Maps API kostenpflichtig anbietet, dafür aber an die Behörde keine Gebühr bezahlen muss, was Konkurrenten von Google Maps machen müssten, wenn sie auch Daten vom Bundesamt erwerben würden.  Eurocities müsse 15.552 Euro pro Partner bezahlen. Man vermutet das Google aber gerade mal für alles 1,2 Millionen Euro an die Behörde bezahlt. Eurocities ist mit diesen Ramschvertrag nicht einverstanden und hat Anzeige beim Bundesrechnungshof erstattet.


Kommentar (Michael Ritz / LandkartenBLOG):

Alles in allen sind 1.2 Millionen Euro die Google für die Daten und Luftbilder bezahlt ein Geschenk für die Menge an Daten, die man hier aus öffentlicher Hand bekommt. Google Maps benutzen schätzungsweise über 30 Millionen Deutsche im Monat diesen Dienst. Das ein Anbieter, wie der Stadtplandienst, der seine Partner mit Kartenmaterial versorgt, über 15.000 Euro Lizenzgebühr für die Daten der Behörde bezahlen muss, ist dagegen Wucher sowie völlig unrealistisch - und wenn dann auch noch Google mit Google Maps API seinen Partnern diese Daten kostenlos anbietet und der Behörde nichts dafür bezahlen muss, ein dicker Eintrag ins Schwarzbuch des Bund der Steuerzahler wert und nicht zu unrecht unfair gegenüber der Konkurrenz. Wenn man schon Daten fast verschenkt, dann muss man das immer machen.




Wednesday, April 11, 2012

USGS ShakeMap von Sumatra deutet auf geringe Schäden in Indonesien an

Laut dem USGS ShakeMap gab es bei den beiden starken Erdbeben vor dem indonesischen Sumatra nur moderate Erdbebenschwingungen. Damit dürfte Tote und Verletzte sowie eingestürzte Gebäude eher selten sein.
Nur moderate Schwankungen auf Sumatra

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/shakemap/global/shake/c000905e/

NOAA Bojen im indischen Ozean melden eindeutig keinen Tsuami!

Das NOAA Dart-System, was im indischen Ozean Bojen platziert hat, die den Wasserstand meldet zeigen nur eine minimale Veränderung zum normalen Wasserstand.

Kein Tsuami sondern nur eine kleine Welle ist entstanden!
Boje 23401 und 23227 welche nördlich vom Erdbebengebiet liegen zeigen nur minimale Schwankungen.



Quelle: http://www.ndbc.noaa.gov/dart/dart.shtml


Mehrere starke Erdbeben mit Magnitude 8.6 und 8.2 vor Indonesien und Thailand

Zwei starke Erdbeben erschütternd die Gegend nicht all zu weit vom Ort des Tsunamibebens vor der Küste von Sumatra. So bebte um 10h37 und 12h43 MESZ die Erde mit Magnitude 8.6 und 8.2. Dazwischen gabe kleinere Erdbeben um die Magnitude 5.1 und 5.4.

Die Erdbeben sind vor Sumatra. Der Standort ist nicht weit vom Tsunami-Erdbeben.
Es gibt eine Tsunamiwarnung. Thailand und die meisten Urlaubsregionen liegt im Gegensatz zu Sri Lanka und Malediven und Sumatra etwas versteckt zu den Standorten der Erdbeben.

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php

Tuesday, March 20, 2012

LIVE: Sehr starkes Erdbeben erschüttert die Mexikanische Küste vor Acapulco. Es gab kein Tsunami!

Das USGS meldete um 19:02 Uhr vor der Westküste von Mexiko ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von 7.4. Das Epizentrum liegt 160 westlich von Acapulco und dürfte auf dem Festland vor der Küste passiert sein. Großstädte sind dort nicht dafür aber einige Städte wie Cuajinicuilapa und Ometepec.

Bildunterschrift hinzufügen
Via Webcam ist zum mindestens zu sehen das in Acapulco und in Puerto Escondido, was jeweils 160 Kilometer vom Erdbebengebiet liegt, nichts passiert ist. Es gab definitiv kein Tsunami.



Monday, March 12, 2012

Weltkarte zum Welttag der Internetzensur zeigt die Feinde des freien Internet

Die Reporter ohne Grenzen haben eine interessante Weltkarte ins Netz gestellt, die zeigt welche Staaten das Internet zensieren und Reporter und Blogger bei ihrer Arbeit oder Aufgaben hindern, diese zu veröffentlichen.

Die Feinde des Internets sind Schwarz und die Länder die unter Beobachtung stehen Rot gefärbt.

Die Länder die mit dem Internet nicht wirklich was anfangen können oder die Blogger und Reporter für ihre freie und kritische Berichterstattung schaden sind Bahrein, Weißrussland, Birma, China, Kuba, Iran, Nordkorea, Saudi-Arabien, Syrien, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. Die meisten Länder sind Diktaturen der schlimmsten Sorte. Hier werden nicht nur Reporter und Blogger diskriminiert sondern die gesamte Bevölkerung leidet in diesem Land.

Länder wo man es nicht vermuten könnte, wie Frankreich, Türkei, Indien, Südkorea und Australien stehen laut den Daten unter Beobachtung.

Link: http://en.rsf.org/

Monday, February 27, 2012

Der Schmallenberg-Virus breitet sich unter Tieren in Deutschland aus

Ein neuer sehr aggressiver Tiervirus, der glücklicherweise nicht auf den Menschen übertragbar ist, breitet sich in Deutschland und Europa aus. Der Schmallenberg-Virus steckt vor allen junge Rinder, Schafe und Ziegen an, beschädigen das Gehirn, Rückenmark und versteift die Gelenke. Die Tiere sterben darauf.

Das Friedrich-Loeffler-Institut informiert die Bauern und Tierhalter mit aktuellen Informationen und Landkarten zu diesem gefährlichen Tierseuche.



Quelle: http://www.fli.bund.de/de/startseite/aktuelles/tierseuchengeschehen.html

Wednesday, February 22, 2012

Irans Raketenprogramm - Nur eventuell für Osteuropa eine Gefahr

Das momentane Angstgespenst der Weltpolitik ist der Iran und Spekulationen das Israel die Fertigstellung einer Iranischen Atombombe nicht dulden wird und im Frühjahr das Land angreifen würde.

Auch wenn die meisten Menschen eine potentielle Gefahr in eines Atombombenangriffes des Iran auf Israel sehen, ist es doch recht zweifelhaft ob dies wirklich realisiert wird. Die USA haben die Sowjetunion bzw. anders herum auch nicht im Kalten Krieg angegriffen. Auch nicht zur Kubakrise. Warum soll ein Land wie Israel oder Iran jetzt dümmer sein als die Staaten im Kalten Krieg?

Für den theoretischen Fall, dass dies aber passieren könnte, existieren Landkarten, die uns genau zeigen wie hoch die Reichweite einzelner Kurz- und Mittelstreckenraketen aus dem Iran sind. Sie zeigen das die USA sowie Australien zur keinem Zeitpunkt von iranischen Raketen bedroht würden. Israel dagegen schon seit vielen Jahren. Deutschland sowie fast ganz Europa ist zur Zeit auch nicht erreichbar, was wohl irgendwann eventuell sich ändern könnte.

Zum Vergrößern bitte die Kart anklicken.

So verfügt der Iran über eine Mittelstreckenrakete, Shahab 3, die eine Reichweite von 1.200 Kilometer erreicht. Die neusten Varianten dieser Rakete können Ziele in 1.800 bis 2.000 Kilometer Entfernung treffen. Die Shahab 3B/3M/3D, die auch als Shahab 4 bzw. Ghadr-110 bezeichnet wird, kann Sprengköpfe von 500 Kilogramm befördern und hat laut Experten eine Treffgenauigkeit von ein bis zwei Kilometern. So mit sind Ziele in der Ukraine, Rumänien, Bulgarien, der Türkei sowie weitere Ziele wie die gesamte arabische Halbinsel bis nach Indien, erreichbar.

Weitere Raketen wie die Shahab-5 und 6 sind in Planung aber scheinbar nicht konkret. Erst dann würde ganz Europa ein Ziel sein.

Monday, February 6, 2012

Interessant! Der Iran darf legal mit einer Blockade der Straße von Hormuz drohen

Der Iran droht seit langen mit einer Blockade der Straße von Hormuz am Persischen Golf. Vor allen die USA und diverse arabischen Nachbarstaaten des Iran schimpfen wegen der aggressiven und böswilligen Drohung und würden dies als ein kriegerischer Akt ansehen.

Die ganzen Häfen am Persische Golf, der Länder Kuwait, Irak, Bahrain, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und Katar können so keine Schiffe mit Waren vor allen mit Öl für Europa, Asien und Nordamerika beladen. Die Schiffe und Tanker würden vor der Engstelle im Persischen Golf im Stau stecken bleiben.


Die Straße von Hormuz


Was aber viele Menschen und Politiker nicht wissen ist, dass rein rechtlich gesehen der Iran jederzeit die Schifffahrtswege dort blockieren darf, da die offiziellen Schifffahrtswege nicht durch internationales Gewässer sondern wegen der Enge direkt durch die Gewässer des Oman und später im Persischen Golf lange durch iranisches Gewässer verlaufen.


Die enge Stelle zeigt eine offizielle Landkarte des amerikanischen CIA vom Januar 2012. Schiffe die in den Persischen Golf fahren berühren nach der Straße von Hormuz das Iranische Gebiet des Persischen Golf. Wer aus dem Persischen Golf fahren möchte berührt zwar nicht das iranische Gewässer, aber dass auch nur überaus knapp.

Die aktuelle Landkarte des CIA zeigt die Schifffahrtsstraße durch die Straße von Hormuz
Die Blockade im Persischen Golf ist in iranischen Gewässern und sicherlich wäre diese Aktion aggressiv und böswillig, aber durch die unglückliche Lage der Schifffahrtswege und der Enge des Persischen Golf legal. Wenn es hier zu der Blockade kommen sollte könnte es gefährlich werden. Eine eventuelle Änderung der offiziellen Schifffahrtswege nach der Einfahrt in den Persischen Golf würde aber auch das Problem aus der Welt schaffen.


So war der Schiffsverkehr m Persischen Golf  (Quelle: VisionFusion)

Landkartensammlung des CIA über den Iran von 2009

Das amerikanische CIA hat 2009 ein Profil für den Iran veröffentlicht. Diese Sammlung von Informationen und Karten über das Land.

So erfahren die Amerikaner alles über die größten Ereignisse des Landes seit 1960, eine große Landkarte vom Iran sowie kleinere Karten, die die Ölleitungen im Iran zeigen, das Kaspische Meer und die Straße von Hormuz, wo die ganze Welt Angst hat, dass der Iran hier die Schiffe mit Öl aus den Nachbarländern des IRAN blockierend könnte. Interessant ist auch eine Karte der Religionen im Iran. Sehr umfangreich das ganze.

Zum Vergrößern bitte die Karte anklicken.




 
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