![]() |
| Wer findet den Fehler? |
Tuesday, November 23, 2010
Nordkorea greift südkoreanische Insel im umstrittenen Seegebiet vor Nordkorea an
Wie der Spiegel, Welt, n-tv und andere Medien berichten haben Nordkoreanische Kriegsschiffe die südkoreanische Insel Yeonpyeong angegriffen und mit Artillerie bombadiert. Ein südkoreanischer Soldat ist dabei getötet worden und durch die Granaten sind. so sagen es die Berichte, zwischen 60 und 70 Häuser beschädigt oder in Brand gesetzt.
Ein wirklicher Grund warum Nordkorea diesen Vorfall realisiert hat sind unbekannt. Erst im März wurde ein südkoreanisches Kriegsschiff mit 46 Soldaten versenkt worden. Die Inseln, u.a. die beschossene Insel Yeonpyeong sind aber immer schon ein Streitfall zwischen Nord- und Südkorea gewesen, wurden diese nach beendigung des Koreakriegs zu Südkorea zugesprochen was Nordkorea aber immer abgelehnt hat. Noch im März kündigte Nordkorea den abgeschlossenen Vertrag zur Seegrenze. So liegt Yeonpyeong gerade mal 11 Kilometer von der Nordkoreanischen Küste entfernt wobei es zum Südkoreanischen Festland über 50 Kilometer beträgt.
Größere Kartenansicht
Ob der neue Grenzkonflikt einen neuen und aus der Sicht von Nordkorea einen besseren Vertrag zum Grenzverlauf provozieren soll? Nordkorea ist jedenfalls hochgerüstet und eine Militärische Großmacht.
![]() |
| Die Welt zeigt mehrere Brandherde auf eines der Brandherde der südkoreanischen Insel |
Ein wirklicher Grund warum Nordkorea diesen Vorfall realisiert hat sind unbekannt. Erst im März wurde ein südkoreanisches Kriegsschiff mit 46 Soldaten versenkt worden. Die Inseln, u.a. die beschossene Insel Yeonpyeong sind aber immer schon ein Streitfall zwischen Nord- und Südkorea gewesen, wurden diese nach beendigung des Koreakriegs zu Südkorea zugesprochen was Nordkorea aber immer abgelehnt hat. Noch im März kündigte Nordkorea den abgeschlossenen Vertrag zur Seegrenze. So liegt Yeonpyeong gerade mal 11 Kilometer von der Nordkoreanischen Küste entfernt wobei es zum Südkoreanischen Festland über 50 Kilometer beträgt.
Größere Kartenansicht
Ob der neue Grenzkonflikt einen neuen und aus der Sicht von Nordkorea einen besseren Vertrag zum Grenzverlauf provozieren soll? Nordkorea ist jedenfalls hochgerüstet und eine Militärische Großmacht.
Monday, November 22, 2010
Google Streetview ist für Künstler eine ideale Quelle für Motive
Google Streetview und andere Straßenansichtsdienste sind nicht nur für das Spionieren von Häusern, das scrollen durch seine Stadt oder das auffinden von verpixelten Häusern in der Nachbarschaft sondern schafft auch eine Ideale Plattform für Künstler, ideale Motive und Sehenswürdigkeiten aus bißher unbekannten Perspektiven zu finden und diese zu zeichnen.
"The Virtual Paintout" ist ein Blog, der diese zum Teil sehr professionellen Zeichnungen und Malereien zeigt. Ein sehr sympatisches Bild wird hier altägliche Ansichten mitten aus dem Leben verlieen auch wenn so manch anderer Künstler Magenschmerzen bekommen sollte, weil diese Bilder vom PC und Monitor übertragen werden und nicht Live vor Ort. Dafür laufen die Statisten auch nicht weg.
Link: http://virtualpaintout.blogspot.com/search/label/London
![]() |
| Bei Rio de Janeiro |
![]() |
| Bei Rio de Janeiro |
![]() |
| Westminster Abbey (London) |
Link: http://virtualpaintout.blogspot.com/search/label/London
Top 100 der kuriosesten Google Streetview Bilder der Welt (Teil 4)
Die nächste Folge der Top 100 zeigt weder die verrückte Welt der Streetviewbilder. Dabei wurden wieder alle Kontinente erfasst. Von Massenverhaftungen, Stromdiebe bis Südpolpinguine ist alles dabei.
![]() |
| Nahaufnahmen konnten nicht realisiert werden. |
![]() |
| Schrottplatz Deluxe |
![]() |
| Das gab Ärger! |
![]() |
| Auch was in den Häusern passiert sieht man im Streetview |
![]() |
| Ein Regenbogen |
![]() |
| Irgendwie erschreckend das Bild |
![]() |
| Bis zum Limit hat er alles aus sich geholt. |
![]() |
| Echt oder Fälschung? |
![]() |
| Smily. You in google camera! |
![]() |
| Vorbildlicher Sporter. Aufwärmen vor dem Laufen ist wichtig! |
![]() |
| Maleriches |
![]() |
| Eindeutig gegen Streetview |
![]() |
| Viele Straßenschilder sind überflüssig |
![]() |
| Am Ende der Welt |
![]() |
| Google ist am A.... |
![]() |
| Es werden auch Wasserstraßen aufgenommen |
![]() |
| Streetview unter Drogeneinfluss |
![]() |
| Stromdiebe |
![]() |
| Kein Scherz! Google Streetview war auch am Südpol. |
![]() |
| Die Wäsche ist schnell trocken |
Google interessiert das Thema nicht! Warum macht Google nichts gegen die Abzockerfirmen die ohne Probleme in Google Werbung schalten dürfen?
Suchen sie nie nach Routenplaner bei Google. Die Gefahr dort abgezockt zu werden ist groß.
Google ist die wichtigste Suchmaschine der Welt und auch Google Maps ist eines der wichtigsten Kartendienste und Routenplaner im Internet. Das beweißt alleine die letzte Woche als die halbe Twitterwelt still stand, nur weil in Deutschland Google Streetview online gegangen ist.
Trotzdem schaffen es Firmen wie Eventus Lernsysteme, Webtains GmbH, Go Web Ltd. und Redcio OHG (Gebr. Schmidtlein) in Google und Abseits von Google Maps erfolgreich mit dem Thema Routenplaner mehrere Millionen Euro zu erschleichen und das unter dem Dach von Google und der Google Anzeigen oberhalb oder und neben dem Suchergebnis sowie im Suchergebnis sollten Sie u.a. nach Routenplaner suchen.
Die Abzockerfirmen leben durch Google und schalten dort Werbung.
Bewusste versteckte und schlecht lesbare Preisinformationen auf den Abzockerwebseiten lassen reihenweise Opfer drauf reinfallen.
Diese Anbieter sind seit Jahren als Internetabzocker in Presse, Funk und Fernsehen bekannt und zigtausende User, die statt eines seriösen Routenplaner auf die Google Werbung reingefallen sind. Diese Anbieter sind raffiniert, wie man es unlängst dank Stern TV erfahren durfte. Das diese Webseiten Geld kosten wird oft verschwiegen oder kaum lesbarer Schrift und Schriftfarbe irgendwo auf den Seiten auf irgendwelchen Stellen angebracht. Alleine die AGB zu finden ist schwierig und wer diese graue Schrift, die wirklich schwer zu lesen ist, durchließt erfährt irgendwo konkrete Preisangaben.
Zu keinen Zeitpunkt wird man beim der Routeneingabe und während des Anmeldevorgang darauf hingewiesen, dass wenn man sich dort anmeldet automatisch zwischen 96 und 182 Euro bezahlen müssen.
Einschüchterungstaktiken durch Mahnungen von Anwälten und Mahnbescheide durch das Amtsgericht ängstigen Opfer ein, die dann zu unrecht bezahlen.
Das die Opfer bei diesen Webseiten reingefallen sind, begreifen viele nicht und zahlen, kommen doch die ersten Mahnungen prompt. Das es Gerichtsurteile gibt, wie etwa ein Urteil vom Amtsgericht München mit dem Aktenzeichen 161 C 23695/06, die zeigen, dass diese Webseiten die Menschen täuschen und das man dies Rechnungen und Mahnungen deswegen nicht zahlen muss wissen die meisten nicht.
Die Abzockerfirmen sind so dreist, daß sie auch vor Mahnbescheide vom Amtsgericht nicht abschrecken. Hier muss das Opfer binnen 14 Tage Einspruch erheben da es dann zahlen muss, egal was die der potentielle Kläger so schreibt. Die meisten zahlen spätesten hier völlig verängstigt, was sie aber nicht machen müssen, hätte man doch einfach Einspruch gegen die Abzocke und ein wenig im Internet dazu suchen müssen. In der Regel folgt dann nichts wenn man alles pünktlich in den 14 Tagen gemacht hat.
Nicht nur Eventus Lernsysteme, Webtains und Go Web Ltd. gewinnen hier sondern auch Google verdient mit.
Die Gewinner sind die Abzockerfirmen und Google. Bis zu 20% zahlen die Opfer, laut SternTV ihr Geld in Höhe von 96 und 192 Euro. Google verdient, weil diese Firmen fast ausschließlich nur über Google Werbung, die neben oder oberhalb der Suchergebnisse sowie in Google Adsense Werbebanner auf Webseiten auftauchen, kräftig mit, klicken eines der Opfer auf die Anzeigen der Routenplanabzocker.
Auch hier sind die Abzocker raffiniert und ändern mit hier öfters die Anzeigen und Webadressen zu den Abzockerseiten. So kann man schnell bei mehreren Anbietern reinfallen.
Der Traffic Estimator von Google AdWords schätzt und empfiehlt hier, dass ein Interessent der bei dem Suchbegriff Routenplaner Werbung schalten möchte ein Preis pro Klick von 0,32 - 0,47 Euro bezahlen muss um ungefähr 4.000 Klicks zu bekommen. Die Abzocker zahlen so also einige tausend Euro pro Woche um so in Google aufzutauchen. Rein theoretisch verdient Google also alleine mit nur diesen Suchbegriff mehrere tausend Euro pro Woche.
Abzockerfirmen verstoßen seit Jahren gegen Google Anzeigenrichtlinien und können trotzdem ungehindert auf Google Werbung schalten.
Laut den Webseiten-Richtlinien von Google AdWords verstoßen die Abzockerfirmen seit Jahren gegen die Richtlinien. So schalten diese zum Teil Brückenseiten (Werberichtlinien 4 of 5), die keinen eigenen Content bis auf wenige Text aber keinen eindeutigen Content und keine zusätzliche Funktionalität aufweisen sondern nur einen Link zur eigentlichen Abzockerwebseite beinhalten. Außerdem verstoßen diese Anbieter gegen die Richtlinien zum Anzeigeninhalt (Lektion 3 of 5). So haben diese Seiten laut dem Amtsgericht München ungenaue oder irreführende Preise und verstecken ihre Preise auch was in der Google Richtlinie untersagt ist.
Will Google nichts gegen die Abzocker in der Google Werbung machen?
Seit Jahren weiß Google scheinbar nicht, daß Firmen Google bewußt ausnutzen um Millionenbeträge zu ergaunern. Auch wenn wir schon einige Telefongespräche mit der freundlichen Pressestelle und auch Emails an diese sowie über Xing direkt den Pressesprecher von Google, Strefan Keuchel angeschrieben haben, wurden unsere Fragen seit Jahren ignoriert und nie, obwohl man dies versprochen hat, beantwortet noch gegen diese Abzocker vorgegangen.
Warum erlaubt Google Deutschland das Eventus Lernsysteme, Webtains GmbH, Go Web Ltd. und Redcio OHG auf Google Werbung schalten dürfen?
Sie schaden dem Image von Google und dem Internet sowie der Navibranche und verstoßen gegen Google Anzeigenrichtlinien. Es ist doch nicht im Interesse von Google ein paar Tausend Euro im Monat lieber zu verdienen als ein paar tausend Menschen die Google nutzen auf Abzockerseiten zu leiten. Was sie machen sollen, wenn sie gegen eine Abofalle getappt sind, erfahren sie u.a. bei der Verbraucherzentrale Hamburg oder unser routenplanerBLOG.
Google ist die wichtigste Suchmaschine der Welt und auch Google Maps ist eines der wichtigsten Kartendienste und Routenplaner im Internet. Das beweißt alleine die letzte Woche als die halbe Twitterwelt still stand, nur weil in Deutschland Google Streetview online gegangen ist.
Trotzdem schaffen es Firmen wie Eventus Lernsysteme, Webtains GmbH, Go Web Ltd. und Redcio OHG (Gebr. Schmidtlein) in Google und Abseits von Google Maps erfolgreich mit dem Thema Routenplaner mehrere Millionen Euro zu erschleichen und das unter dem Dach von Google und der Google Anzeigen oberhalb oder und neben dem Suchergebnis sowie im Suchergebnis sollten Sie u.a. nach Routenplaner suchen.
Die Abzockerfirmen leben durch Google und schalten dort Werbung.
![]() |
| Vor allen Anfang der Woche sind Abzocker in Google zu finden (Screenshot 22.11.2010) |
![]() |
| Großangriff der Abzockerfirmen (Screenshot 10.11.2010) |
Bewusste versteckte und schlecht lesbare Preisinformationen auf den Abzockerwebseiten lassen reihenweise Opfer drauf reinfallen.
Diese Anbieter sind seit Jahren als Internetabzocker in Presse, Funk und Fernsehen bekannt und zigtausende User, die statt eines seriösen Routenplaner auf die Google Werbung reingefallen sind. Diese Anbieter sind raffiniert, wie man es unlängst dank Stern TV erfahren durfte. Das diese Webseiten Geld kosten wird oft verschwiegen oder kaum lesbarer Schrift und Schriftfarbe irgendwo auf den Seiten auf irgendwelchen Stellen angebracht. Alleine die AGB zu finden ist schwierig und wer diese graue Schrift, die wirklich schwer zu lesen ist, durchließt erfährt irgendwo konkrete Preisangaben.
Zu keinen Zeitpunkt wird man beim der Routeneingabe und während des Anmeldevorgang darauf hingewiesen, dass wenn man sich dort anmeldet automatisch zwischen 96 und 182 Euro bezahlen müssen.
![]() |
| Die Startseite wenn das Opfer über die Google Werbung kommt sagt nichts zu Preisen. |
![]() |
| Nach der Routeneingabe muss man sich scheinbar registrieren. Daneben steht das die Anmeldung tatsächlich Geld kostet. |
![]() |
| Auch bei diesem Routenplanabzocker sieht alles so aus wie bei einem kostenlosen Routenplaner. |
![]() |
| Auch hier muss man nach der Routeneingabe auf einmal seine Daten eingeben. Plötzlich steht hier schwach lesbar und übersehbar das der Service was kostet. |
![]() |
| Es sieht aus wie eine Routenplaner von Map&Guide (PTV). Auch hier sieht nichts aus, als wäre diese Seite unseriös und kostenpflichtig. |
Einschüchterungstaktiken durch Mahnungen von Anwälten und Mahnbescheide durch das Amtsgericht ängstigen Opfer ein, die dann zu unrecht bezahlen.
Das die Opfer bei diesen Webseiten reingefallen sind, begreifen viele nicht und zahlen, kommen doch die ersten Mahnungen prompt. Das es Gerichtsurteile gibt, wie etwa ein Urteil vom Amtsgericht München mit dem Aktenzeichen 161 C 23695/06, die zeigen, dass diese Webseiten die Menschen täuschen und das man dies Rechnungen und Mahnungen deswegen nicht zahlen muss wissen die meisten nicht.
Die Abzockerfirmen sind so dreist, daß sie auch vor Mahnbescheide vom Amtsgericht nicht abschrecken. Hier muss das Opfer binnen 14 Tage Einspruch erheben da es dann zahlen muss, egal was die der potentielle Kläger so schreibt. Die meisten zahlen spätesten hier völlig verängstigt, was sie aber nicht machen müssen, hätte man doch einfach Einspruch gegen die Abzocke und ein wenig im Internet dazu suchen müssen. In der Regel folgt dann nichts wenn man alles pünktlich in den 14 Tagen gemacht hat.
Nicht nur Eventus Lernsysteme, Webtains und Go Web Ltd. gewinnen hier sondern auch Google verdient mit.
Die Gewinner sind die Abzockerfirmen und Google. Bis zu 20% zahlen die Opfer, laut SternTV ihr Geld in Höhe von 96 und 192 Euro. Google verdient, weil diese Firmen fast ausschließlich nur über Google Werbung, die neben oder oberhalb der Suchergebnisse sowie in Google Adsense Werbebanner auf Webseiten auftauchen, kräftig mit, klicken eines der Opfer auf die Anzeigen der Routenplanabzocker.
Auch hier sind die Abzocker raffiniert und ändern mit hier öfters die Anzeigen und Webadressen zu den Abzockerseiten. So kann man schnell bei mehreren Anbietern reinfallen.
Der Traffic Estimator von Google AdWords schätzt und empfiehlt hier, dass ein Interessent der bei dem Suchbegriff Routenplaner Werbung schalten möchte ein Preis pro Klick von 0,32 - 0,47 Euro bezahlen muss um ungefähr 4.000 Klicks zu bekommen. Die Abzocker zahlen so also einige tausend Euro pro Woche um so in Google aufzutauchen. Rein theoretisch verdient Google also alleine mit nur diesen Suchbegriff mehrere tausend Euro pro Woche.
![]() |
| Die Abzocker müssen pro Klick 0,32 bus 0,47 Euro an Google zahlen. |
Abzockerfirmen verstoßen seit Jahren gegen Google Anzeigenrichtlinien und können trotzdem ungehindert auf Google Werbung schalten.
Laut den Webseiten-Richtlinien von Google AdWords verstoßen die Abzockerfirmen seit Jahren gegen die Richtlinien. So schalten diese zum Teil Brückenseiten (Werberichtlinien 4 of 5), die keinen eigenen Content bis auf wenige Text aber keinen eindeutigen Content und keine zusätzliche Funktionalität aufweisen sondern nur einen Link zur eigentlichen Abzockerwebseite beinhalten. Außerdem verstoßen diese Anbieter gegen die Richtlinien zum Anzeigeninhalt (Lektion 3 of 5). So haben diese Seiten laut dem Amtsgericht München ungenaue oder irreführende Preise und verstecken ihre Preise auch was in der Google Richtlinie untersagt ist.
Will Google nichts gegen die Abzocker in der Google Werbung machen?
Seit Jahren weiß Google scheinbar nicht, daß Firmen Google bewußt ausnutzen um Millionenbeträge zu ergaunern. Auch wenn wir schon einige Telefongespräche mit der freundlichen Pressestelle und auch Emails an diese sowie über Xing direkt den Pressesprecher von Google, Strefan Keuchel angeschrieben haben, wurden unsere Fragen seit Jahren ignoriert und nie, obwohl man dies versprochen hat, beantwortet noch gegen diese Abzocker vorgegangen.
![]() |
| Nicht nur diese Email zu den Abzockern in Google wurde von Google nicht beantwortet |
Warum erlaubt Google Deutschland das Eventus Lernsysteme, Webtains GmbH, Go Web Ltd. und Redcio OHG auf Google Werbung schalten dürfen?
Sie schaden dem Image von Google und dem Internet sowie der Navibranche und verstoßen gegen Google Anzeigenrichtlinien. Es ist doch nicht im Interesse von Google ein paar Tausend Euro im Monat lieber zu verdienen als ein paar tausend Menschen die Google nutzen auf Abzockerseiten zu leiten. Was sie machen sollen, wenn sie gegen eine Abofalle getappt sind, erfahren sie u.a. bei der Verbraucherzentrale Hamburg oder unser routenplanerBLOG.
Subscribe to:
Posts (Atom)






































//PART 2